Dr. med. Maria Sandor   •   Privatpraxis für Naturheilkunde und Ganzheitsmedizin  •  Fachärztin für Augenheilkunde

Traditionelle Chinesische Medizin

in Düseldorf-Zoo, Schillerstraße 36

Telefon 0211-6914480

Das Auge innerhalb der

Traditionellen Chinesischen Medizin



Die Leber ist das Organ mit dem größten Einfluss auf das Auge.

Sie sorgt für die Ernährung und Befeuchtung des Auges.
Störungen, sowohl des Organs selbst als auch des zugeordneten Akupunkturmeridians, können zum Beispiel zu Mouches volantes („Mückensehen“) oder trockenen Augen mit Fremdkörpergefühl führen.

Auch viele andere Yin- und Yang-Organe beeinflussen das Auge,
vor allem Herz, Niere, Lunge, Gallenblase, Blase und Dünndarm.

Die Traditionelle Chinesische Medizin ist eine ganzheitliche Methode begründet auf die Idee das jedes Element nur in Relation zum Ganzen verstanden werden soll.

So gesehen sind die Augen ein Teil des Ganzen.

Sie stehen in Verbindung mit allen anderen Organen durch einen ständigen energetischen Informationsaustausch. Wegen der unterschiedlichen Herkunft der einzelnen Bestandteile des Auges stellen Augenerkrankungen aus ganzheitlicher, naturmedizinischer Sicht somit keine isolierten Erkrankungen des Auges dar, sondern weisen fast immer auf Störungen anderer Organe oder Fehlfunktionen des Körpers hin.

Alle Organe im menschlichen Körper stehen in Wechselwirkung miteinander.

Ein Symptom am Auge kann ein Leitsymptom sein für Zahnerkrankungen, Rheuma, Kreislaufstörungen oder Lebererkrankungen.

Auch eine Belastung mit Schwermetallen oder eine toxische Belastung
der Leber können sich in einer Erkrankung des Auges äußern.

So kann z.B. die gefürchtete Maculadegeneration eine Lebererkrankung, eine Knieverletzung oder eine Blockade des Blasenmeridians zur Ursache haben.

Augenkrankheiten selbst weisen auf bestimmte Meridianstörungen hin, deren Energiegleichgewicht verloren gegangen ist.

Dies lässt sich leicht begründen durch die Tatsache, dass alle Meridiane sich im Auge treffen und sich hinter der Auge vereinen sowie das der Meridiane verschiedene periphere Organsysteme zugeordnet sind, mit dem sie die Funktionskreise bilden.

So ist leicht zu verstehen, dass Krankheitsmechanismen
durch energetische Veränderungen bzw. Disharmonien
in den verschiedenen Funktionskreisen, Leitbahnen sowie
Störungen an Qi, Xue Säfte, Yin, Yang entstehen.

Durch das Eindringen eines starken fremdartigen Faktors in die informationsenergetische Struktur des Körpers entsteht eine Krankheit,
die den Körper aus dem Gleichgewicht bringt.

Insbesondere die nachlassende „Nierenenergie“ als Grundenergie
des Menschen ist im Alter für viele chronische Augenerkrankungen verantwortlich.

Auch die Beachtung der psychischen Aspekte eines Beschwerdebildes
ist bei dieser Therapie wichtig. Die Gesundheit der Leber ist zum Beispiel eine wesentliche Voraussetzung, Stress gut verarbeiten zu können!

Umgekehrt kann zu viel Stress und Ärger das Sehvermögen negativ beeinflussen und durchaus auch Augenprobleme verschlechtern.


Regenertative Therapien

mit ganzheitlichem und lokalem

Einsatz bei chronischen

degenerativen Augenkrankheiten.


  1. Augenakupunktur nach Prof. Boel

  2. Injektionen am Auge nach

   Prof. Bangarter

• Augenschulung

Verschiedene Naturheilverfahren:

  1. Augendiagnose/Irisdiagnose

  2. Dunkelfeldmikroskopie

• Homöopathie (quantenlogisch)

• Atemtherapie

• Farbtherapie

• Lymphdrainage

• Chraniosakraltherapie

• Anthroposophische Therapie

Traditionelle Chinesische Medizin:

• Zungendiagnostik

• Pulsdiagnostik

• Qigong

• Schröpfen (trocken, blutig)


Ernährungsheilkunde und

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

• Orthomolekular Phytotherapie

Akupunktur

• Körper-Akupunktur
• Kopf-Akupunktur
• Ohr-Akupunktur
• Hand-Akupunktur

• Chrono-Akupunktur,

• Qi-Akupunktur,

  1. Meridiantherapie (Ba Gua Therapie)

  2. Fußreflexmassage

© Copyright 2014  Dr. med. Maria Sandor • Düsseldorf  |  Bildquellen: Augen/Homöopathie Fotolia.de  |  Iris-Diagnose Jozef Wzatek, Lauterbach

Dr. med. Maria Sandor

Augenärztin • Prophylaxee • Komplementärmedizin • Akupunktur/TCM • Homöopathie

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„Vorbeugen ist besser

als Heilen.“


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